Literatur zum Varieté

Nachfolgend finden Sie einige Hinweise auf Buchtitel (chronologisch geordnet), die sich mit dem Varieté und seiner Geschichte befassen.

Im Gegensatz zu den anderen Formen der darstellenden Künste gab es bis Anfang der 1990er Jahre kaum nennenswerte theater- oder kulturwissenschaftliche Literatur zum Varieté. Das Desinteresse stand dabei in eklatanten Widerspruch zu Umfang und Bedeutung, die die artistischen Programme im städtischen Kulturangebot für die Bevölkerung einst besaßen.

Das hat sich erfreulicherweise geändert. Parallel zur Renaissance des Varietés seit den späten 1980er Jahren und angestoßen durch die Publikation Das Varieté von Wolfgang Jansen (1990), dem langjährigen Präsidenten des VDVT, kam es auch zur Entdeckung einer schlummernden kulturellen Tradition, die es wert war (und ist) erforscht und beschrieben zu werden. Die nachfolgend genannten Titel dokumentieren das erwachte Interesse und verweisen auf die Vielfalt, die es thematisch zu entdecken gilt.

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Bettina Baier: Der Leipziger Krystallpalast, Bau- und Kulturgeschichte des Krystallpalast-Areals. Leipzig: Lehmstedt 2019.

Inhalt: Unmittelbar neben dem Leipziger Stadtzentrum erstreckt sich seit einem Vierteljahrhundert auf mehreren Tausend Quadratmetern zwischen Wintergarten- und Brandenburger Straße eine gähnende Leere. Genau hier befand sich das Zentrum des Leipziger Vergnügungs- und Unterhaltungslebens. Die Namen wechselten – Schützenhaus, Krystallpalast, Circus Aeros, Haus der heiteren Muse –, doch die Funktion blieb: Hier gastierten Stars und Sternchen der Musik, des Kabaretts, des Tanzes, des Sports, des Zirkus, der Fernsehunterhaltung. In den Restaurants und Cafes, den Theatersälen und Gesellschaftszimmern war ohne Unterbrechung Betrieb. Bettina Baier hat die aufregende Bau- und Kulturgeschichte des Krystallpalast-Areals recherchiert und bietet erstmals einen Ausblick auf das eindrucksvolle Bauprojekt, das aus der heutigen Brache bald schon wieder ein lebendiges Stadtviertel machen soll.

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Fabian Riedel: Und abends in die Scala!, Karl Wolffsohn und der Varietékonzern SCALA und PLAZA 1919 bis 1961, Aufstieg, „Arisierung“, „Wiedergutmachung“. Berlin: be-bra 2019.

Inhalt: „Und abends in die SCALA!“ – Das war in den „Goldenen Zwanzigern“ der einschlägige Werbeslogan für vergnügungslustige Berliner. Die Varietétheater SCALA und PLAZA wurden zu Wahrzeichen einer sich modernisierenden Gesellschaft. Unter der Mitwirkung untreuer Geschäftsführer erfolgte zwischen 1933 und 1935 die „Arisierung“ des jüdischen Unternehmens durch die Gläubigerbanken Dresdner Bank und Deutsche Unionbank. Karl Wolffsohn, Mitbegründer und Gesellschafter des Konzerns, kämpfte ab 1950 für die „Wiedergutmachung“ des ihm zugefügten Unrechts.
Fabian Riedel analysiert in diesem Band mithilfe eines rund 10.000 Seiten umfassenden gesellschafts- und finanzrechtlichen Quellenkonvoluts beispielhaft diesen „Arisierungs- und Wiedergutmachungsprozess“. Seine Analyse umfasst die Jahre 1919 bis 1961 und dokumentiert erstmals das Schicksal des jüdischen Konzerns und seines Mitbegründers Karl Wolffsohn.

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Marco Saß, Henry Steinhau: Quartier Latin, Berlins legendärer Musikladen, 1970-1989. Berlin: L + H Verlag 2018.

Inhalt: Berlin, Potsdamer Str. 96. Wo heute der Wintergarten sein Domizil hat, residierte in den 1970er und 1980er Jahren das Quartier Latin, einer der bekanntesten Musikläden West-Berlins. Udo Lindenberg, Nina Hagen, Die 3 Tornados, Die Ärzte oder Herbert Grönemeyer hatten hier erste Auftritte. Champion Jack Dupree, Lok Kreuzberg, Grobschnitt und Kraan wurden hier zum Kult, es gab Free Jazz- und Summer Jazz-Festivals, Politrock und Folk, Rockwettbewerbe und Theater – die Berliner Szene ging ein und aus. Das Quartier Latin war Musikertreffpunkt und Lieblingsbühne, Kiezkneipe und Familienbetrieb – nicht wegzudenken aus dem Kulturleben der Mauerstadt.
Marco Saß und Henry Steinhau haben Erinnerungen, Interviews und Anekdoten von Musikern und Beteiligten sowie Fotos, Programmhefte, Plakate und Eintrittskarten zusammengetragen. Sie lassen auf mehr als 350 reich bebilderten Seiten die zwei Jahrzehnte währende Geschichte des legendären Musikladens wieder aufleben.

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Wolfgang Jansen: Zur kulturideologischen Herkunft der Abgrenzung von U und E: Kampfbegriff „Tingeltangel“. In: Fernand Hörner (Hrsg.): Kulturkritik und das Populäre in der Musik. Münster u.a.: Waxmann 2016, Seite 65-82.

Inhalt: In der deutschen theaterpolitischen Debatte taucht immer einmal wieder die Unterscheidung von „U“ und „E“ auf, von „Unterhaltung“ und „ernsthaftem Theater“. Jeder der Beteiligten kennt diese Kurzformel und hört sie gegebenenfalls selbst dann argumentativ heraus, wenn sie nur als Subtext mitläuft. Auch die damit einhergehende Bewertung bedarf keiner gesonderten Erläuterung. Doch woher die plakative und überaus wirkmächtige Abgrenzung kommt, wüsste niemand so genau zu sagen.
Wolfgang Jansen hat nach den Ursprüngen recherchiert und stieß dabei auf die kulturpolitischen Auseinandersetzungen in den 1870er und 1880er Jahren um die Theaterfreiheit und den Aufstieg der Varietés. Von zentraler Bedeutung war dabei die Einführung des Kampfbegriffs „Tingeltangel“ in die Debatte, mit dem das am Schauspiel orientierte Bürgertum sich von den prosperierenden Popularbühnen abzugrenzen suchte. 1883 floss die Unterscheidung von Kunst und Unkunst, von hoch und niedrig, von sittlich und unsittlich schließlich in das Gewerberecht ein und wurde somit juristisch festgeschrieben.
Der Aufsatz schildert die kulturellen und zeitgeschichtlichen Zusammenhänge und den Verlauf der Debatte.

25 Jahre Tigerpalast

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Sabine Börchers: Die Kunst der Balance, 25 Jahre Tigerpalast in Frankfurt. Frankfurt: Societäts-Verlag 2014.

Inhalt: Frankfurt ohne Tigerpalast? Kaum denkbar. Der Tigerpalast ohne Frankfurt? Wohl ebenso wenig, obwohl, da war doch mal was…? Kaum eine Institution wird so eng mit dem Frankfurter Gesellschafts- und Kulturleben verbunden wie der Tigerpalast im unscheinbaren Frankfurter Gerichtsviertel. Seit mehr als 25 Jahren wird hier Varieté-Kunst auf höchstem Niveau geboten. Höchste Zeit also, den international gerühmten Artistentempel mit einem Bildband zu würdigen.
Sabine Börchers erzählt, wie es zur ersten Varieté-Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg kam und wie mit Johnny Klinke ein ehemaliger Straßenkämpfer zum Palast-Direktor wurde. Sie porträtiert wegweisende, international renommierte Künstler und Artisten und schaut nicht nur hinter die Kulissen des Varieté-Geschäfts, sondern auch der Sterne-Gastronomie.
Besondere Beachtung finden die herausragenden Tigerpalast-Projekte, etwa der legendäre Hochseillauf zum 1200. Geburtstag der Stadt im Jahr 1994.

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Martin W. Rühlemann: Varietés und Singspielhallen – Urbane Räume des Vergnügens, Aspekte der kommerziellen populären Kultur in München Ende des 19. Jahrhunderts. Forum Kulturwissenschaften, Band 13, Bern: Lang 2012.

Inhalt: Die Studie befasst sich erstmals mit dem Zusammenhang von Stadt und Vergnügen in München. Sie untersucht dazu den Beginn der Varietéunterhaltung in den 1870er Jahren und skizziert eine neue urbane Topographie des Vergnügens um 1900. Vor dem Hintergrund der rasant wachsenden Stadt wird beschrieben, wie sich an Stelle der geschliffenen Stadtmauer eine urbane Vergnügungsmeile entwickelte. Im Fokus stehen Varietés und Singspielhallen rund um die Sonnenstraße. Anhand der Rolle der Münchner Volkssänger wird der Frage nachgegangen, auf welche Art sich diese Vergnügungsräume als moderne Orte der Vergewisserung urbaner Identität erwiesen. Quellenbasiert beleuchtet die kultur- und stadthistorische Arbeit zudem die Praktiken der verschiedenen Akteure vor allem am Beispiel des Varietés „Kil´s Kolosseum“. Das Etablissement wird einer neuen städtischen kommerziellen Populärkultur zugeordnet, die von den jungen Frauen und Männern verschiedener Klassen gleichzeitig konsumiert und gestaltet wurde, ohne dass jedoch gesellschaftliche Unterschiede dadurch verschwanden.

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Tiffany Kudrass: Entertainment total: Die Entwicklung neuer Theaterformen am Beispiel des Palazzo. Beiträge zur Medienwissenschaft, München: AVM 2011.

Inhalt: Diese vorliegende Diplomarbeit soll die Utopie einer totalen Unterhaltungskunst demaskieren, ein Vorhaben, das seit Beginn des Varietés Theater-, bzw. Gastronomiebetriebe versuchen zu erreichen. Das Varieté enthält aufgrund seiner eigenen aufreibenden Historie ein hohes Maß an freiheitlichem Denken und Handeln, das eine ausgeprägte Basis für neue Theaterformen bieten könnte, auch die des totalen Entertainments. Um das Wesen dieses Genre und dessen Potenzial für neue Theaterformen zu verstehen, muss der Entstehungsprozess, der während der industriellen Revolution stattfand ausführlich erläutert werden. Anhand von Gesprächen mit Mitwirkenden der Palazzo Produktionen GmbH, als auch mit unabhängigen Künstlern und Künstlerinnen, welche die Produktion, Dramaturgie und Darstellung von modernem Varietétheater betreffen, ergibt sich ein breites Bild von kontemporären Ansichten zur Belegung, der auf theoretischem Wege konzipierten Thesen.

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Sabine Claudia Tanner: Vom Varieté zum Kino, Die Baugeschichte des Wiener „Apollo“-Varietés von 1903-1929. Zweibrücken: VDM 2009.

Inhalt: Das „Apollo“ in Wien dient seit über 100 Jahren als Stätte der Unterhaltung und künstlerischen Darbietung, zunächst als Varieté und heute als Kino. Seine Geschichte ist ein repräsentatives Beispiel dafür, wie das Schicksal eines Etablissements vom Publikumsgeschmack und der wirtschaftlichen Lage abhängt. Da weder die Theater- und Kino- noch die Architekturwissenschaft die Geschichte des Apollos untersucht haben, publiziert die Autorin erstmals seine „Gebäude-Biografie“. Sie analysiert die strengen Theaterbaugesetze nach dem Ringtheaterbrand 1881, die die weiteren baulichen Veränderungen stark beeinflussten, und arbeitet erstmals das Quellenmaterial im Wiener Stadt- und Landesarchiv auf. Anhand der untersuchten Archivalien verfolgt die Autorin systematisch die Baugeschichte des Gebäudes und beschreibt, wie das Apollo in seiner Blütezeit von 1904 bis 1929 durch das Geschick seines Direktors zu einem der bedeutendsten Varietés in Europa wurde und was die Gründe für den Niedergang des Varietés und den Umbau in ein Kino waren. Heute ist das Apollo eines der größten Premierenkinos Österreichs. Das Buch richtet sich an Historiker, Theater- und Kinowissenschaftler, Architekten und Juristen.

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Roland Welke: Sternstunden, 25 Jahre Neuer Friedrichstadtpalast. Hrsg.: Friedrichstadtpalast, Berlin: Henschel 2009.

Inhalt: Seit 1947 steht der Name „Friedrichstadtpalast“ für anspruchsvolles und erfolgreiches Unterhaltungstheater. Schon damals konnte man auf eine große Revuegeschichte zurückblicken, die in den 1920er Jahren begann, als das Haus noch Großes Schauspielhaus hieß. 1984 wurde dann in der Friedrichstraße 107 ein Theaterbau der Superlative eröffnet: mit der weltweit größten Spielfläche, dem europaweit größten Bühnenportal, mit allen nur denkbaren technischen Möglichkeiten und Finessen. Seit nunmehr 25 Jahren darf sich hier ein begeistertes Publikum aus dem In- und Ausland von phantasievollen Kostümen und opulenten Bühnenbildern, bewundernswerten Choreographien und atemberaubender Akrobatik, von immer neuen Gaststars und nicht zuletzt den „64 schönsten Beinen der Welt“, der berühmten (und weltweit längsten!) Girlreihe, begeistern lassen.
230 zum größten Teil bisher unveröffentlichte Fotos und die Erinnerungen vielen national und international erfolgreicher Künstler, die dem Friedrichstadtpalast durch oftmals ganz besondere Auftritte verbunden sind, lassen das letzte Vierteljahrhundert in der Geschichte dieser glamourösen Berliner Institution Revue passieren.

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Jürgen Müller: „Willkommen, Bienvenue, Welcome…“, Politische Revue - Kabarett - Varieté in Köln 1928-1938. Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 14, Köln: Emons 2008.

Inhalt: Politische Revue, Politisch-literarisches Kabarett und Varieté: Die Kleinkunst gehörte in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zur Alltagskultur in Köln. Das Buch gibt einen Einblick in diese zeitgenössische Abendunterhaltung und zeigt auf, wie sie sich unter NS-ideologischen Vorzeichen veränderte und wie die Politik zunehmend gegen Spieltruppen und Künstler vorging: von Auftrittsverboten bis hin zu KZ-Einweisung und Ermordung.

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Monika Felsing (Hrsg.): Unser Astoria, Erinnerungen an Bremens großes Varieté in den fünfziger und sechziger Jahren. Norderstedt: Book on Demand 2008.

Inhalt: Dieses Buch ist eine Eintrittskarte in ein Varietétheater, das es nicht mehr gibt: das weltberühmte „Astoria“, 1908 von Emil Fritz in Bremen gegründet und 1968 geschlossen. Treten Sie ein und begegnen Sie großen Stars, mehr oder weniger illustren Gästen, aber auch Kellnern, Bühnenarbeitern und Nummerngirls der fünfziger und sechziger Jahre. Der damalige Varietéchef Wolfgang Fritz, „Beat-Club“ Gründer Gerd Augustin, Jochen Stoss und Monica Borgward, der Journalist Hermann Gutmann, die „City Club Combo“ und Artisten wie Ursula Mickasch und Simon Steinbach berichten von einer aufregenden Zeit.

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Georg Wacks: Die Budapester Orpheumgesellschaft, Ein Varieté in Wien 1889-1919. Wien: Holzhausen 2002.

Inhalt: „Die Tanten sein Godl´n / Die Steyrer, die jodl´n, / Die Zigeuner, die fiedl´n / Und ich wer jetzt jüdl´n!“ (Heinrich Eisenbach – Koschere Gstanzeln)
Heinrich Eisenbach und seine „Budapester“ prägten die Wiener Unterhaltungskultur von 1889-1919, über dreißig Jahre hindurch. Hans Moser, Armin Berg, Karl Farkas, Fritz Grünbaun und viele andere wurden von ihnen beeinflußt. Geboten wurde eine einzigartige Mischung aus jüdischem Jargon, Wiener Volksliedgut und Kabarett.
Georg Wacks kenntnisreiche und detailgenaue Informationen über die Budapester Orpheumgesellschaft geben einen Eindruck von der Atmosphäre, die eine der legendärsten, anrüchigsten und komischsten Unterhaltungsbühnen im Wien des Fin de siècle ausstrahlte.

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Jens Schnauber: Die Arisierung der Scala und Plaza, Varieté und Dresdner Bank in der NS-Zeit. Kleine Schriften der Gesellschaft für unterhaltende Bühnenkunst, Band 8, Berlin: Weidler 2002.

Inhalt: Brutale Arisierung oder einfach nur pleite? Das eine stand vielen jüdischen Firmen mit der „Machtergreifung“ Adolf Hitlers noch bevor, das andere war Anfang 1933 durch die Weltwirtschaftskrise bereits oftmals Realität. Aber gibt es hier eine thematische Verbindung?
Anhand unveröffentlichter Akten stellt Jens Schnauber akribisch die Arisierung der damals berühmten Berliner Varietés Scala und Plaza durch die Dresdner Bank dar. Dabei kommt der Autor zu neuen Ansätzen und Fragestellungen in relativ jungen Gebieten der historischen Forschung: das Verhalten von deutschen Großunternehmen zu Beginn des Nationalsozialismus und bei der „Wiedergutmachung“ in den ersten Jahren der Bundesrepublik.

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Rico Quaschny (Hrsg.): Monroe & Molly, Die Varietéstars Walther und Hedwig Flechtheim zwischen Erfolg und Verfolgung. Begleitband zur gleichnamigen Wanderausstellung des Stadtarchivs Bad Oeynhausen, Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2001.

Inhalt: Walther und Hedwig Flechtheim waren als Tanzpaar „Monroe & Molly“ die Stars der goldenen zwanziger Jahre in Bad Oeynhausen und leiteten hier verschiedene Künstlerspiele. 1933 eröffnete das Ehepaar nach Zwischenstationen in Halle an der Saale und Berlin das bekannte Seidenfaden-Varieté in Krefeld. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde Walther Monroe kurze Zeit später entlassen. Obwohl die Emigration aus dem nationalsozialistischen Deutschland gelang, sah das Ehepaar zeitlebens in Bad Oeynhausen seine Wahlheimat.

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Susanne Hansch: Varieté-Tänzerinnen, Salon-Humoristen und Excentric-Radfahrer, Das Regensburger Varieté-Theater Velodrom. Regensburg: edition vulpes 2000.

Inhalt: Von 1897 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs war das Velodrom neben dem Stadttheater die größte Vergnügungsstätte in der früheren bayerischen Provinzstadt Regensburg. Direktor Simon Oberdorfer, ein angesehener jüdischer Bürger, bot den Regensburgern in seinem Velodrom Höhepunkte des Varietés, holte aber auch die bekannten Bauerntheatertruppen für die Regensburger auf seine Bühne. Daneben nutzten die bürgerlichen Regensburger Vereine das Velodrom als Festhalle für regionale und überregionale Veranstaltungen, wie Konzerte, Jubiläen, Weihnachtsfeiern und Wohltätigkeitsveranstaltungen.
Diese Studie zeigt über die Unterhaltungskultur des Velodrom hinaus auch den Menschen und Geschäftsmann Simon Oberdorfer sowie die spannungsgeladene Konkurrenzsituation zwischen dem Stadttheater, als Vertreter der ernsten Unterhaltung, und dem Velodrom, als Ort der leichten Muse.

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Rolf Hosfeld, Jim Rakete, Rainer Wörtmann: Friedrichstadtpalast Berlin, Europas größtes Revue-Theater. Hamburg: Metz 1999.

Inhalt: Der Friedrichstadtpalast, Europas größtes Revuetheater, ist ein Berliner Superlativ. Star-Fotograf Jim Rakete hat ihn für dieses Buch durchfotografiert. Renommierte Autoren schreiben über Geschichte und Alltag der legendären Kulturinstitution. Intendant Alexander Iljinskij äußert sich über seine Visionen eines modernen Revuetheaters. Hinter den Kulissen erlebt man Theaterhandwerker bei ihrer Arbeit. Auch das kulturelle Umfeld des Genres wird beleuchtet: Geschichte und Ästhetik des Tanzes, die Faszination der Artistik, der Mythos der Girlsreihen. Nicht zu vergessen die hundert Jahre Kulturgeschichte einer Straße, die in den „Goldenen Zwanzigern“ ein Zentrum der europäischen Unterhaltungskunst war.

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„…von Sinnen“, Das Grazer Varieté Orpheum. Ausstellungskatalog des Stadtmuseums Graz zu „100 Jahre Orpheum Graz“. Hrsg.: Stadtmuseum Graz, Graz 1999.

Inhalt: Im Jahre 1899, also zu gleichen Zeit, als am großbürgerlichen linken Murufer das neobarocke Stadttheater (Opernhaus) – eine Stätte der „hohen, apollinischen Theaterkunst“ eröffnet wurde, entstand am proletarischen rechten Murufer (Murvorstadt) das Varieté Orpheum – eine Stätte der „niederen, dionysischen Theaterkunst“. Das Varieté Orpheum, in seiner Blütezeit um 1900 das beliebteste Genre bühnenspezifischer Unterhaltung, war für die Städtischen Bühnen eine große Konkurrenz im Kampf um die Gunst des Grazer Theaterpublikums. Mit einem Programm nach dem Lustprinzip entführte das Orpheum seine Gäste in ein „Reich der Sinne“, wo alles gestattet und nichts unmöglich war. Das Jubiläum gibt Anlass, um im Rahmen einer Ausstellung an die glanzvollen Jahre (1899-1936) des Orpheums zu erinnern.

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Adelheid Rasche (Hrsg.): Varieté und Revue, Der Kostümbildner und Kostümsammler William Budzinski, 1875-1950. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung der Kunstbibliothek, des Kunstgewerbemuseums und des Museums für Volkskunde der Staatlichen Museen zu Berlin. Mit Textbeiträgen von Heike Stand und Gesine Schulz-Berlekamp. Berlin: 1999

Inhalt: In der Ausstellung „Varieté und Revue, Der Kostümbildner und Kostümsammler William Budzinski“ hebt sich der Vorhang auf eine pompöse und glitzernde Bühnenwelt voll Glanz aber auch der Perfektion. Bekannte und weniger bekannte Bühnenkünstler und Artisten treten ins Scheinwerferlicht und erinnern an die Zeit der Varietétheater, die seit der Jahrhundertwende vor allem in Berlin eine breite gesellschaftliche Anerkennung fanden. Die Ausstattung der Revuen und Varietédarbietungen mit prächtigen Kostümen und aufwendigen Dekorationen beanspruchte besondere Aufmerksamkeit, so dass sich der Berufszweig des freien Kostümbildners entwickelte. Zu ihm gehörte William Budzinski. Bis zur Gründung seiner eigenen Firma arbeitete er als freier Künstler etwa für Unternehmen wie Hugo Baruch & Co., einem international tätigen Bühnenausstatter. Mit seinen eigenen „Luxus-Werkstätten Pruschinski“ bediente Budzinski später eine illustre Kundschaft wie die Tänzerinnen La belle Otéro, Saharet oder La Tortajadas mit individuell gefertigten Kostümen.

Leipzig

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Anja Busse: Saltos, Stars und Sekt auf Marken, Krystallpalast Varieté Geschichten. Hrsg.: Krystallpalast Varieté, Leipzig: Stoneart 1998.

Inhalt: 1997 eröffnete der neue Krystallpalast im Zentrum Leipzigs seine Pforten. Auf Basis einer soliden Quellenrecherche präsentiert Anja Busse in ihrer Festschrift die lange und erfolgreiche Geschichte des Varietés in Leipzig, in dessen Tradition sich die neue Spielstätte sieht.

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Brygida Ochaim, Claudia Balk (Hrsg.): Varieté-Tänzerinnen um 1900, Vom Sinnenrausch zur Tanzmoderne. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Theatermuseums München, Frankfurt a.M.: Stroemfeld 1998.

Inhalt: Legendäre Berühmtheiten einst – heute vergessen. Scharen eines sensationslüsternen Publikums der Metropolen Europas und Amerikas applaudierten jener spezifischen Gruppe schillernder Stars um die Jahrhundertwende, denen nun noch einmal vermehrte Aufmerksamkeit zuteil werden soll: den gefeierten Tänzerinnen großer Varietébühnen. Sie verliehen einer Zeit, die wegen ihrer Um- und Aufbrüche zu unserem Jahrtausendende wieder zur gedanklichen Auseinandersetzung lädt, ihren körperlichen Ausdruck. Von den Fesseln des erstarrten Balletts losgelöst, kreierten sie Darbietungen, mit denen sie die Entwicklung des modernen Tanzes vorbereiteten. Doch in den einschlägigen Tanzlexika wird man vergeblich einst so klangvolle Namen wie La Belle Otéro, Cléo de Mérode, Saharet, Olga Desmond oder Anita Berber suchen. Wie sehr die Tänzerinnen die – primär männliche – Fantasie beflügelten, bezeugt nicht nur der Widerhall in literarischen Zeugnissen ihrer Zeit; die berühmten Varieté-Tänzerinnen wirbelten auch durch die Gefilde Bildender Kunst. Diese Verflechtungen dialogisierender Künste bestätigen die faszinierende Wirkung der Varieté-Tänzerinnen, den Reiz und die zeitgemäße Attraktivität ihrer Darbietungen.

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Wolfgang Schumann: Friedrichstadtpalast, Europas größtes Revuetheater, Vom Palast-Varieté zum Friedrichstadtpalast, 1945-1995. Berlin: Henschel 1995.

Inhalt: 1867 Erste Berliner Markthalle – 1873 Zirkus (Salomonsky, Renz, Schumann) – 1918 Umbau des Hauses durch Hans Poelzig – 1919 Großes Schauspielhaus, bis 1923 unter Direktion Max Reinhardts – 1924 bis 1926 Erik Charell mit seinen Revuen – 1933 „Theater des Volkes“ – 1945 Zerstörung des Bühnenhauses – 1945 im August: „Palast-Varieté“, Direktion Marion Spadoni – 1947 seitdem „Friedrichstadtpalast“ – 1980 Schließung des alten Hauses „Am Zirkus 1“ – 1984 Premiere im neuen Haus „Friedrichstraße 107“

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Festschrift 50 Jahre Wintergarten, 1888-1938. Mit einer Einleitung von Wolfgang Jansen. Reprint, Hildesheim: Olms 1994.

Inhalt: Den ersten Höhepunkt erreichte die Entwicklung des deutschen Varietés mit der Eröffnung des Wintergartens in Berlin 1888. Die Namen der dort sich dem internationalen Besucher stellenden Artisten sind Legion. Wer stand nicht alles zur Jahrhundertwende auf den Brettern des Wintergartens: die Kunstradfahrertruppe Kaufmann, die Luftakrobaten Hegelmanns, der Kraftjongleur Spadoni, der Grotesksänger Littke Carlsen, die Five Sisters Barrison, Cleo de Merode, Saharet und La Belle Otéreo, umjubelte Größen aus dem damaligen Revue- und Operettentheater wie Marie Geistinger und die französische Diva Mistinguett und schließlich – nicht zu vergessen – Otto Reutter. Sein Stern leuchtete für rund 30 Jahre mit unverminderter Helligkeit. Da konnte es Krieg, Revolution, Inflation und eine aufsteigende Konkurrenz wie die Scala geben, er sang im Wintergarten seine leisen Couplets, dass die Leute vor Lachen unter den Bänken lagen, wie Kurt Tucholsky voll Bewunderung berichtete.

Das Variete heute

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Wolfgang Jansen: Varieté – heute, Das Handbuch. Kleine Schriften der Gesellschaft für unterhaltende Bühnenkunst, Band 2, Berlin: Henschel 1993.

Inhalt: Schrill, bunt und schreiend komisch präsentiert sich das Varieté heute. Einen Überblick über die neue artistische Szene in Deutschland bietet erstmalig dieses Handbuch: die Spielstätten, ihre Protagonisten und Programmprofile, Eintrittspreise und Adressen, die für die Varieté-Branche wichtigen Archive, Sammlungen, Ausbildungsstätten, Berufsverbände, Fachhändler, Vereine und Zirkel sowie Zeitschriften, schließlich ein ausführlicher Essay über die Gründe des wiedererwachten Interesses am Varieté.

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Gerhard Eberstaller: Ronacher, Ein Theater in seiner Zeit. Wien: Dachs-Verlag 1993.

Inhalt: Als am 21. April 1888 der aus Kärnten stammende Unternehmer Anton Ronacher mit großem Pomp und im Beisein höchster gesellschaftlicher Kreise sein prunkvolles „Etablissement Ronacher“ eröffnete, ging für ihn ein langjähriger, zäh umkämpfter Traum in Erfüllung: Wien besaß endlich ein Weltstadtvarieté, das – tatkräftig geführt und unterstützt von einem begeisterten, adelig-großbürgerlichen Publikum – rasch zu einem auch international bekannten Tempel der leichten Muse aufstieg. Das Ronacher wurde zum Maßstab für die „neue Cultur“ des Varietés, für unbeschwerte Sinnlichkeit und Lebenslust. Mit außerordentlicher Detailkenntnis, gestützt auf jahrlange Recherchen, zeichnet Gerhard Eberstaller die spannungsvolle Geschichte des Hauses nach. Es entsteht ein faszinierendes Kapitel Wiener Kulturgeschichte, das hier erstmals umfassend und mit zahlreichen Fotos und Illustrationen dokumentiert wird.

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Christine Schmitt: Artistenkostüme, Zur Entwicklung der Zirkus- und Varietégarderobe im 19. Jahrhundert. Theatron, Studien zur Geschichte und Theorie der dramatischen Künste, Bd. 8, Tübingen: Niemeyer 1993

Inhalt: In der vorliegenden Arbeit werden Artistenkostüme erstmals systematisch und in ihrer historischen Entwicklung erfasst. Die konkrete Kostümanalyse behandelt die Entstehungs- und Blütezeit der Zirkus- und Varietékunst vom späten 18. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg. Anhand ikonografischer und literarischer Quellen werden die verschiedenen Spielarten der Artistenkostüme typologisiert und ihre schillernden Bezüge zur zeitgenössischen Kultur und Mode sichtbar gemacht.

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…und abends in die Scala, Fotografien von Josef Donderer. Bearbeitet von Wolfgang Jansen, herausgegeben von Karl H. Pütz, Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Fotosammlungen, Band 2, Berlin: Nicolai 1991.

Inhalt: Als Fotograf ist Josef Donderer heute kaum noch bekannt, dessen gesamten noch vorhandenen Nachlass das Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz erwerben konnte. Donderer war in erster Linie Artistenfotograf, und als solcher war er in den 1930er und 1940er Jahren weithin bekannt. Er musste mit der „Nummer“ seiner Artisten bis ins Detail vertraut sein, um den Höhepunkt nicht zu verpassen; oft war er dabei – vor allem aufgrund der Lichtverhältnisse – gezwungen, selbst nahezu artistische Vorbereitungen zu treffen. Und doch wirken seine Bilder leicht. Angestrahlter Mittelpunkt ist immer wieder der Artist, der inmitten der Schwärze einsam auf sich selbst gestellt ist, aber auf dem Höhepunkt seiner Darbietungen um das Gelingen weiß.
Vielleicht sind die so eingefangenen Bilder zugleich seine Antwort auf die dunklen Zeiten, in denen der einzelne unterzugehen drohte. Der Nationalsozialismus ist bei Donderer oft auch da präsent, wo er nicht direkt angesprochen wird.

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Wolfgang Jansen: Das Varieté, Die glanzvolle Geschichte einer unterhaltenden Kunst. Beiträge zu Theater, Film und Fernsehen aus dem Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin, Band 5, Berlin: Edition Hentrich 1990.

Inhalt: Zwischen mehr als 150 Varietétheater konnte der Besucher in Berlin Anfang der 1920er Jahre auswählen. Die Auftritte von Rastelli, den drei Codonas oder dem Clown Grock zogen die Zuschauer magnetisch an. Im Berliner Wintergarten und der Scala entstanden glanzvolle Spielstätten, deren Inszenierungen internationales Aufsehen erregten.
Die Publikation beschreibt erstmalig die Geschichte des Varietés von den Anfängen in dubiosen Polkakneipen in den 1840er Jahren, über den spektakulären Aufstieg des Genres nach der deutschen Reichsgründung 1871 bis zur Marginalisierung im abendlichen Kulturangebot in den 1960er Jahren. Am Beispiel Berlins geht Wolfgang Jansen nicht nur auf die Bühnendarbietungen in den größeren Häuser ein, sondern berücksichtigt auch die vielen mittleren und kleineren Varietébühnen, deren Namen heute weitgehend vergessen sind.

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Rainer Berg: Varieté, Gutgelaunt durchs Wirtschaftswunder. Hannover: Fackelträger 1988.

Inhalt: Das große Varieté in seinen Spielarten halb Theater, halb Circus, lange liebstes Vegnügen von Millionen, starb hierzulande nach 100 Jahren ausgerechnet im „Wirtschaftswunder“. Die Direktionen der großen Häuser mit den klangvollen Namen wie Allotria, Kaiserhof oder Metropol reklamierten landauf, landab ihre „Bilanzen der leeren Stühle“. Am Ende der 1950er Jahre waren im Vormarsch: Fernsehen, Kleinwagen, Hausgeräte, „Reisewelle“, Sportereignisse, Eigenheim, Striptease, Ratenkäufe – und eine um sich greifende Freizeitindustrie, die das mittelständische Varietégeschäft eindrucksvoll verdrängte. Aus den blühenden Palästen wurden Parkhäuser, Biersäle, Diskotheken, Kaufhäuser oder Supermärkte.
Auf der Basis insbesondere der artistischen Fachzeitschriften „Das Organ der Varietéwelt“ und „Das Programm“ schildert der Autor die Entwicklung im Wirtschaftswunderland von Hamburg bis Stuttgart.

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Ernst Günther: Geschichte des Varietés. Berlin (DDR): Henschel 1981.

Inhalt: Dieses Buch ist kein Nekrolog. Es bezieht seine Legitimation auch nicht aus nostalgischer Rückerinnerung an Gewesenes. Ernst Günther will vielmehr, die gesellschaftliche Determiniertheit des Varietés als gedanklichen Ausgangspunkt seiner Schilderungen nehmend, aufzeigen, dass zwischen dem jeweiligen Stand der Entwicklung der Produktivkräfte und der Entwicklung des Varietés als einer Form der Unterhaltung ein unlösbarer Zusammenhang besteht und dass sich mit der nationalen Entwicklung auch nationale Formen dieser Kunst herausbildeten, die durch den imperialistischen Geschäftsbetrieb teilweise wieder verwischt wurden. Er will das Varieté der Welt in seiner Vielfalt und Farbigkeit vorstellen, sich mit dem vieldiskutierten Problem der Institutionalisierung dieser Kunstform auseinandersetzen und über die Hauptgenres des Varietés in ihrer jeweiligen geschichtlichen Entwicklung informieren. Auf diese Weise glaubt der Autor einen Beitrag zur Erberezeption leisten zu können.

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Wolfgang Carlé: Das hat Berlin schon mal gesehn, Eine Historie des Friedrichstadt-Palastes. Nach einer Dokumentation von Heinrich Martens. Berlin (DDR): Henschel 1975.

Inhalt: Der heutige Friedrichstadtpalast war im Laufe seiner Existenz Markthalle, Circus, Schauspielhaus, eine Revue- und Operettenbühne und nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst Varieté und dann erneut Revuetheater. Der Autor schildert die Entwicklung des Hauses.

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Jean-Pierre Moulin, Yvan Dalain (Hrsg.): Eintritt frei – Varieté. Lausanne: Editions Rencontre 1963.

Inhalt: Für keine andere Kunstgattung fällt es so schwer, eine Begriffsbestimmung zu finden, wie für das Varieté. Obwohl es viele Millionen Menschen jährlich erleben, hat man ihm noch nicht die Gunst erwiesen über sein Wesen nachzudenken, und selbst dazu Berufene vermeiden es, über dieses Gebiet reiner Phantasie zu schreiben. Werfen wir also einen Blick auf diese bunter Kulissenwelt.

Abdruck der Buchtitel mit Genehmigung der jeweiligen Verlage bzw. Spielstätten

 

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